Nebenwirkungen nach einer Lichtbehandlung sind selten und
können zudem gut behoben werden. Die Ermüdung der Augen sind
Kopfschmerzen die am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen.
Sonstige Nebenwirkungen sind Übelkeit und Unruhe.
Das nationale Gesundheitsinsititut NIH (National Institute
of Health) in den Vereinigten Staaten zum Beispiel hat keine
langfristigen Nebenwirkungen bei Ausgesetztsein an grelles
Licht feststellen können.
Spüren Sie während der Therapie irgendeine Veränderung,
raten wir Ihnen die Behandlung für einige Tage zu stoppen.
Nachdem sich Ihr Körper erholt hat, können Sie den Zeitpunkt
und/oder die Dauer der Therapie ändern.
Nebenwirkungen verhindern
Die meisten Nebenwirkungen treten auf, wenn die
Lichttherapie zum falschen Zeitpunkt stattfindet.
Manchmal spürt man neue Symptome erst nach mehreren Wochen
Lichtbehandlung, etwa, wenn man vergisst, die
Behandlungsdauer zu reduzieren, nachdem sich die Körperuhr
angeglichen hat.
Kopfscherzen, Ermüdung der Augen, Übelkeit usw.
Diese Nebenwirkungen treten gewöhnlich auf, wenn man
überempfindlich auf Licht reagiert.
Um sich an die Lichttherapie zu gewöhnen, starten Sie in
diesem Fall am besten mit einigen Minuten pro Tag, später
können Sie die Behandlungsdauer allmählich
verlängern.
Wer sehr empfindlich auf Licht reagiert, benötigt für den
gewünschten Erfolg weniger starke Impulse. Hierzu gehören
Personen mit weißer Haut, hellem Haar oder hellen Augen.
Sorgen Sie dafür, dass der Raum während der Therapie gut
beleuchtet ist, damit beugen Sie einer Ermüdung der Augen
vor.
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PS |
| Wir raten Ihnen, Ihren Arzt zu konsultieren, falls Sie |
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an ernsthaften Depressionen leiden |
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an einer (Augen-)Krankheit leiden |
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ein Medikament einnehmen, das die Empfindlichkeit für Licht
beeinflusst. |